2./3. August 1945
Exposé der Geschäftsleitungen der Jenaer Stiftungsbetriebe Zeiss und Schott für Landespräsident Rudolf Paul zum „Russenplan der Bankenreform“

Carl Zeiss Jena

HerrnRegierungspräsidentDr. P a u l W e i m a r
Jena
Scho/Schä 3.8.1945
Geschäftsleitung
Sehr geehrter Herr Präsident!
Wir beehren uns, Ihnen gemäß der bei unserem gestrigen Besuch getroffenen Verabredumg ein Exposé über den Russenplan der Bankenreform zu unterbreiten. 1 Wir danken Ihnen sehr, daß Sie uns die Möglichkeit dazu geboten haben und hoffen, daß wir Ihnen mit der Ausarbeitung gedient haben.
Mit dem Ausdruck unserer vorzüglichen Hochachtung
Jenaer Glaswerk Schott & Gen. Carl Zeissfür die Geschäftsleitung für die Geschäftsleitung Unterschriften Unterschriften 6.8.45. ZdA - Banken P.


Anlage
Jena, den 2. August 1945



Gedanken zur beabsichtigten Banken-Reform
Der mutmaßliche Ausgangspunkt für die beabsichtige Bankenreform, daß der deutsche Bank-Apparat finanziell bankrott sei und deshalb die Bankeinrichtungen im Lande Thüringen durchgreifend geändert werden müßten, erscheint uns nicht richtig. Wenn an die Fragwürdigkeit der mehrere hundert Milliarden Reichsschulden und an manche notleidenden Industrieobligationen gedacht wurde, so haben diese, so schmerzlich und schwerwiegend ihr etwaiger ganzer oder teilweiser Verlust ist, doch nach unserer Kenntnis für die Banken und für die Wirtschaft im ganzen nicht die ausschlaggebende Bedeutung, die ihnen von Seiten der russischen Militär-Regierung beigemessen wird. Auch wenn die planmäßig vorgesehene jährliche Tilgung und Verzinsung dieser Schulden für längere Zeit auf Eis gelegt werden, so ist das weder für die Einzelpersonen im allgmeinen, die solche Forderungen besitzen, noch für die Banken, noch für die Wirtschaft von tödlicher Wirkung. Sie sind fast sämtlich nicht in erdrückendem Maße auf die Zinsen und die Tilgungsbeträge der genannten Rentenpapiere angewiesen, sondern haben noch soviel andere Substanz, daß sie lebensfähig bleiben. Natürlich besteht zurzeit ein Zustand der Entkräftung. Aber wie der Arzt bei einem Schwerkranken und stark geschwächten Patienten die Operation hinausschiebt, bis dieser wieder einigermaßen zu Kräften gekommen ist, und sie ganz vermeidet, wenn der Gesundungsprozeß über Erwarten günstig verlaufen ist, so sollte auch auf dem sehr empfindlichen Gebiete des Geldwesens und der Geldzirkulation in dem jetzigen krankhaften Zustand des deutschen Wirtschaftskörpers kein operativer Eingriff erfolgen, der vielleicht von tödlicher Wirkung sein könnte, die nach unserer Meinung mit Sicherheit zu erwarten ist.
Die jetzigen und folgenden Monate stellen eine Übergangszeit dar, in der das tief erschütterte deutsche Volk erst wieder zu Atem kommen, die innere Ruhe finden muß, um neuen Mut und neue Freudigkeit zur Arbeit zu gewinnen. Dieser Beruhigungs- und Gesundungsprozeß hat bereits begonnen und bedarf dringend weiterer sorgfältiger Pflege. Jede Störung desselben durch empfindliche Maßnahmen auf dem Gebiete des Geldwesens wird unseres Erachtens schwere, ja katastrophale Schäden im Gefolge haben.
Bei den Überlegungen ist zu beachten, daß eine Innenverschuldung für die wirtschaftliche Tätigkeit praktisch ohne Bedeutung ist, wenn Tilgung und Zinsen auf längere Zeit eingestellt und anschießend auf größte Zeiträume verteilt werden. Jedenfalls ist es leichter, bei einer bereits belebten Wirtschaft Konversion oder Streichung von Schulden hinzunehmen als im Zeitpunkt einer vollkommenen Zerstörung. Wichtig für die Wiederbelebung der Wirtschaft ist unseres Erachtens im gegenwärtigen Augenblick die Aufrechterhaltung eines reibungslosen Zahlungsverkehrs, der ohne Schließung der Banken bei einem vollkommenen Ruhen der Staatsschuden möglich ist.
Die Geldzirkulation, der Preissstand der wichtigsten Lebensmittel und Bedarfsgüter, das Lohnniveau und die Lieferung der Lebensmittel seitens der Landwirtschaft sind durch die erregenden Vorgänge im militärischen und politischen Leben, abgsehen von den ersten Tagen, nicht beeinträchtigt worden. Diese sicherlich sehr überraschende Erscheinung ist letzten Endes auf den in der Bevölkerung verbreiteten Glauben zurückzuführen, daß die neue Regierung sich durch die Versprechungen der früheren gebunden fühle, die Ersparnisse zu schützen und die Kaufkraft der Mark zu erhalten. Wenn dieser Glaube sich getäuscht sehen würde, so wäre das Vertrauen zu der Dauerhaftigkeit der neuen Regelung von vornherein auf das schwerste erschüttert bei einem Volke, das bereits durch die Inflationsperiode um fast seine gesamten Ersparnisse gekommen ist,. Niemand würde mehr sparen, niemand sein Geld den Banken anvertrauen, nachdem er die böse Erfahrung gemacht hat, daß seine Guthaben bei ihnen mit einem Federstrich erledigt worden sind. Daß dies für eine neue Kapitalbildung, auf die die Wirtschaft absolut angewiesen ist, von verheerender Bedeutung sein würde, ist wohl klar.
Auch in der Industrie regen sich nach der ersten vollkommenen Lähmung die Kräfte zu neuer Tätigkeit. Die Guthaben bei den Banken werden von den Unternehmen dazu benutzt, die Werkstätten wieder instandzusetzen, die Maschinen und Werkzeuge zu reparieren und den Arbeitern und Angestellten Löhne und Gehälter zu zahlen. Die Fertigung von Zivilartikeln, die Umstellung der Fabrikation auf neue dringend benötigte Bedarfsgüter ist in vollem Gange. Die Arbeiter sehen, daß wieder Aufträge in die Werkstätten gelangen, daß die Maschinen wieder laufen und die alte Freudigkeit zur Arbeit kehrt zurück, welche Erfahrung wir im Zeiss-Werk und im Jenaer Glaswerk jetzt täglich machen. Der Unternehmer darf erwarten, daß er die von ihm in einiger Zeit angebotene Ware auch an den Mann bringen kann, da im Volke seit langem die Kaufkraft aufgespeichert wurde und auf Befriedigung rechnet.
Der gegenwärtige Kaufkraftüberschuß ist praktisch nicht gefährlich, wenn Lohn- und Preisniveau aufrecht erhalten bleiben und die Kontingentierung lebenswichtiger Bedarfsgegenstände sichergestellt ist. Der Kaufkraftüberschuß drängt jedoch zur Steigerung der Produktion und damit zur Wiederbelebung der Wirtschaft. Fehlt jegliche Kaufkraft, dann ist die privatwirtschaftliche Kreditnahme unzweckmäßig oder die Kredite müssen so langfristig gewährt werden, bis in einem späteren Zeitpunkt langsam Absatzmöglichkeiten geschaffen sind. Dieser Anlauf wird sich jedoch keineswegs nur über einige Monate, sondern zwangsläufig über viele Jahre erstrecken.
Wenn die vorhandene Kaufkraft auch nicht annähernd auf Befriedigung rechnen kann, so wird sie doch als Initial-Zündung dienen und den Absatz sichern und dazu beitragen, daß die Fabriken erst einmal wieder produzieren, neue Werte schaffen und finanziell gesunden, ohne erst den Bankrott erklären zu müssen. Wenn dagegen, ausgehend von dem finanziellen Konkurs des Reiches und der Vorstellung, daß auch die gesamte deutsche Volkswirtschaft innerlich ausgehöhlt und bankrott sei, sowohl die Gutachten der Produzenten wie der Abnehmer – und erstere sind meist auch zugleich Abnehmer – gestrichen werden, so wird der jetzt erfreulich in Gang gekommene Gesundungsprozeß jäh unterbrochen. Der Unternehmer wird plötzlich ohne eigene Mittel und Guthaben dastehen, wird ganz und gar auf Kredit angewiesen sein, von dem er nicht weiß, ob er sich rentieren wird, da die Kaufkraft des Volkes ja gleichzeitig zerstört ist. Mutlos wird er seine Pläne fallen lassen und seine Arbeiter entlassen; die Lähmung der Unternehmungslust und die Arbeitslosigkeit werden sich auf alle Zweige der Volkswirtschaft ausdehnen und die Kassen der öffentlichen Körperschaften werden die Folgen bald an den ausfallenden Steuereingängen spüren. Für lange Zeit wird das wirtschaftliche Chaos in Deutschland anhalten, das auch für die russischen Interessen unerwünscht sein würde, da eine derartig gehandicapte Wirtschaft für die russische Volkswirtschaft nichts Erhebliches leisten könnte.
Die Abstempelung von gehorteten Noten bringt unseres Erachtens nur einen für die gesamten Erfordernisse unwesentlichen Bruchteil der benötigten Mittel wieder herein. Auch dieser Bruchteil kann eine Belebung nicht herbeiführen, da durch einen derartigen Eingriff in dss Bankwesen das Vertrauen zum Geldwesen so erschüttert ist, daß eine Belebung mit alten Zahlungsmitteln nicht mehr möglich wird.
Es kommt hinzu, daß unter den bestehenden Verhältnissen die umwälzenden Maßnahmen der russischen Militärregierung nur regional, nur bezirksweise durchgeführt werden können. Die Vorschäge lehnen sich zwar an das bereits in Berlin durchgeführte Verfahren an – das übrigens nach den uns zugegangenen Informationen unsere vorhin dargelegten Befürchtungen vollkommen bestätigt – beziehen sich jedoch nur auf den Bundesstaat Thüringen, der kaum 6 Millionen Einwohner zählt. 2 Eine Regelung, die sich nicht auf das ganze deutsche Wirtschaftsgebiet erstreckt, ist für die thüringische Wirtschaft unerträglich und von todbringender Wirkung. Thüringen ist für seine Wirtschaft bezüglich der Rohstoffe wie des Absatzes ganz und gar auf die übrigen deutschen Gebietsteile angewiesen. Wenn dort eine andere Wirtschaftsordnung herrscht, eine andeere Behandlung der Guthaben erfolgt, andere Zahlungsmittel und Kreditverhältnisse bestehen, so werden die allerbedenklichsten Nachteile für die Thüringer Wirtschaft die Folge sein. Auch dies spricht dafür, daß etwa notwendige Eingriffe hinausgeschoben werden, bis von der alliierten Kontroll-Kommission des deutschen Reiches die Abschnürung der einzelnen Gebietsteile durch scharf bewachte Demarkationslinien gelockert und eine einheitliche Verwaltung durchgeführt sein wird. Dann erst wird die Zeit gekommen sein, die Bankenreform durchzuführen, die schwierigen Geld- und wirtschaftlichen Fragen zu regeln, und zwar für das g e s a m t e deutsche Wirtschaftsgebiet. Eine partielle Regelung je nach dem, von welcher Besatzungsmacht ein Gebiet beherrscht wird, muß notwendig unbefriedigend sein und zur Verkrüppelung der Wirtschaft des Gebiets führen.
Die Streichung der Bankkonten muß zwangsläufig zu einer vollständig veränderten Wirtschafsform führen, in der eine freie Unternehmerinitiative praktisch ausgeschaltet wird. Sie müßte jedoch auch unbedingt zu einer neuen Währungsgrundlage kommen, die im gegenwärtigen Augenblick schon deshalb nicht festzustellen ist, da die Voraussetzungen für die zukünftige Wirtschaft hinsichtlich Wiedergutmachung (auch Besatzungsgeld) nicht bekannt bezw. noch nicht abgeschlossen sind. Es ist bereits jetzt vorauszusehen, daß dann nach einiger Zeit wiederum eine neue Maßnahme erforderlich wird, um definitive Grundlagen für die Zukunft zu schaffen. Es ist unseres Erachtens ausgeschlossen, daß die Schockwirkung der Banksperre und die Erwartung späterer nochmaliger Regelungen einen Erfolg bei der Ankurbelung der Wirtschaft ermöglichen können.
Sehr viel erfreulicher gestalten sich dagegen die Aussichten, wenn Eingriffe zunächst nicht erfolgen. Wenn der Landwirtschaft, der Industrie, dem Handwerk und dem Handel das Verfügungsrecht über ihre Guthaben bei den Banken erhalten bleibt und sie in der Lage sein werden, mit Hilfe derselben ihre Betriebe neu aufzubauen und auszurüsten, so werden diese wieder arbeitenden Betriebe bald neue Werte geschaffen und sich soweit gekräftigt haben, daß sie den Verlust der Pseudo-Werte ertragen können, ohne daran kaputt zu gehen. Diese produzierenden Werkstätten und Betriebe werden auch für die etwa notwendig werdende Kreditgewährung des Auslandes eine ganz andere Grundlage darstellen als die jetzt noch im Zustand der Zerstörung befindlichen und kaum schon wieder arbeitenden und, wie beabsichtigt, ihrer Guthaben beraubten Werke. Deutschland wird, wenn es industriell wieder einige Bedeutung gewinnen soll, der Hilfe durch ausländischen Kredit nicht entbehren können. Einer zerstrümmerten, aller Guthaben und Betriebsmittel entblößten Wirtschaft wird aber kein ausländischer Kapitalist etwas borgen. Ob aber für das von der Thüringischen Landesbank geborgte Geld der ausländische Produzent und Händler Rohstoffe oder Lebensmittel liefern wird, dürfte mehr als zweifelhaft sein.
Aber selbst, wenn dies alles anders läge, würde es – falls die privatwirtschaftliche Verfassung nicht grundlegend geändert werden soll, was in der gegenwärtigen Situation, die die Privatinitiative erfordert, besonders bedenklich wäre – sehr gewagt sein, ohne eigenes Kapital, nur mit Schulden eine Wirtschaft aufziehen zu wollen. Diese würde von vornherein an der Zinsenlast kränkeln, ja wahrscheinlich jeder anderen, besser gestellten gegenüber konkurrenzunfähig und zudem in völlier Abhängigkeit von ihren Gläubigern sein. Schon allein die Belastung durch die Zinsen für die investierten Kapitalien und für die Betriebsmittel würde einen schweren Druck auf die Löhne und die soziale Stellung der Arbeiterschaft ausüben. Der Kapitalgeber müßte sich durch die schwierigen Verhältnisse bedingt mehr als je zuvor in den Betrieben Geltung verschaffen und in sie hineinregieren zum Nachteil nicht nur der Unternehmer selbst, sondern auch sehr gründlich zum Nachteil der Arbeiter und Angestellten. Dabei dürfte es ziemlich gleichgültig sein, ob der Kapitalgeber eine private oder staatliche Bank sein würde.
Wir fassen zusammen, daß wir angesichts des völlig ungeklärten politischen Schicksals Deutschlands jedes operative Eingreifen in das Thüringer Bankwesen, mindestens zurzeit für verfrüht und für verhängnisvoll halten und dringend empfehlen, sich abwartend zu verhalten, bis geklärt ist, was aus Deutschland als politischem und wirtschaftlichem Körper geworden ist und wie weit sich bis dahin die Kräfte in den verschiedenen Zweigen der Volkswirtschaft gesammelt und regeneriert haben.
Nach überstandenem Winter, nach Lösung der Ernährungs-Probleme und nachdem sich gezeigt haben wird, ob die Banken wie bisher in ihren laufenden Eingängen und Ausgaben balancieren können, und ob die industriellen Werke aus den in ihnen wirkenden Kräften heraus wieder zur Erstarkung und Leistungsfähigkeit gelangt sind, also etwa nach einem Jahr, wird es an der Zeit sein, zu prüfen, ob noch irgend eine durchgreifende Reform nötig sein wird, die dann aber leichter und mit sicherem Erfolge durchgeführt werden kann als in dem jetzigen Stadium ungeklärter und verwirrter Verhältnisse.
Zur vorläufigen Beseitigung der aus den Staatsschulden entstehenden Schwierigkeiten machen wir folgenden Vorschlag:
1. Sämtliche Schulden des Reiches, der Länder und Gemeinden vor dem 8. Mai 1945 (dem Tage des Waffenstillstandes) ruhen zunächst auf ca. 1 Jahr, d.h. es erfolgt keine Zahlung oder Tilgung und keine Zinsleistung.
2 . Für vermögenssteuerliche Zwecke – mit Ausnahme der Berechnung für Vermögensabgabe – können diese Forderungen vollkommen abgeschrieben werden, für Körperschaftssteuer- oder Einkommenssteuer-Zwecke sind sie zunächst weiterhin mit dem bisherigen Wert zu führen (gewinn- und verlust-unwirksam!). In den Handelsbilanzen ist eine Abschreibung nicht erforderlich, aber erwünscht. Die Forderungen sind in den Bilanzen gesondert auszuweisen.
3. Soweit bei den wirtschaftlichen Unternehmungen durch die stillgelegten Forderungen Schwierigkeiten entstehen, können Kreditmaßnahmen vorgesehen werden (teilweise durch Lombardierung der Forderung). Verkauf oder Zession von Reichsforderungen können nicht unter dem bisherigen Wert erfolgen.

4. Schwierigkeiten, die durch Einstellung des Zinsendienstes eintreten und die nicht im Rahmen der Wohlfahrtspflege bei Privatpersonen behoben werden, sind bei den einzelnen Unternehmungen ebenfalls durch besondere Kreditmaßnahmen zu beseitigen oder bei den Banken durch Herabsetzung ihrer eigenen Zinsverbindlichkeiten.
5. Verbindlichkeiten an Reich, Land und Gemeinde bleiben insoweit bestehen, als sie nicht gegen Forderungen aufgerechnet werden können.
6. Durch Vermögensabgabe oder allgemeine Belastung entsprechend der Industrieaufbringungsumlage wird eine Tilgung der gesamten staatlichen Verbindlichkeiten vorbereitet; eine angemessene Aufrechnung der Vermögensabgabe gegen Reichsschulden ist vorzusehen.
7. Nach Ablauf eines Jahres wird geprüft, wieweit Tilgungen und Zinsleistungen für die Schulden möglich sind oder ob eine sukzessive Streichung erfolgen muß.
Jenaer Glaswerk Schott & Gen. Carl Zeissfür die Geschäftsleitung für die Geschäftsleitung Unterschriften Unterschriften

Quelle: Landesarchiv Thüringen – Hauptstaatsarchiv Weimar, Land Thüringen - Büro des Ministerpräsidenten , Nr. 1637, Bl. 36r-41r (ms. Ausfertigung).

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